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Donnerstag, 18. Januar 2018
 
 
   
 
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Die 3 neuen Glocken erklingen seit Pfingsten 2016 vom Kirchturm!

Am Samstag, d. 03 März trafen die Glocken pünktlich um 11.00 Uhr auf dem Güstrower Marktplatz ein.

Hier ein Link zu  einem Video auf YouTube© : Anlieferung der Glocken

Die Anlieferung und Aufstellung in der Kirche verfolgten viele Güstrower live.

 

Am 13. November wurde die große und am 11. Dezember die beiden kleinen Glocken in der Glockengießerei Lauchhammer gegossen.

Hier können Sie ein kleines Video dazu sehen: Glockenguss

 

Das Geläut der Pfarrkirche zu Güstrow
Beim Aufstieg zur Turmlaterne müssen 198 Stufen überwunden werden. Der Aufstieg ist auf bequemen eichenen Stufen möglich. Hinter den von Norden und Süden sichtbaren schmalen Öffnungen im viereckigen Teil des Turmes liegt die Glockenstube mit dem Geläut aus vier Glocken. 
Die Inventur von 1811 weist vier Glocken im Turm aus.
Die älteste der vier Turmglocken erhielt noch vor der Reformation 1425 die Weihe. Sie ist die einzige Glocke, die aus dem Geläut von 1811 (von Friedrich Schlie erwähnt) noch vorhanden ist. Da in ihrem Felde eine 24 cm Flachrelief-Figur des Heiligen Georg als Hauptschmuck erscheint, kam man auf die Vermutung (siehe Schlie), sie könne ehemals der abgebrochenen katholischen Kapelle des St.-Jürgens-Stiftes gedient haben. Ihre, von kleinen Wappenschilden mit Bildern (Harpyie oder Jungfrauen-Adler viermal, Hirsch viermal, gotische Nische mit Marienbild einmal) begleitete Inschrift lautet:
                                            o rex glorie veni cum pavce MCCCCXXV 

                                         O König der Ehren komm mit Frieden 1425

Diese Glocke trägt heute die Bezeichnung Glocke IV, Taufglocke, Bronze (78% Kupfer und 22% Zinn), Durchmesser 104 cm, Tonlage„as“.

Das volle wohlklingende Geläut der Parrkirche zu Güstrow wird von drei Eisenhartgussglocken aus der Apoldaer Glockengießerei Schilling & Lattermann (1950 gegossen, 1951 geweiht) und einer bronzenen Glocke aus einer Werkstatt des Glockengießers Rinkert de Monkehagen (gegossen im Jahre 1614) erzeugt. 

Die Pfarrgemeinde hat vorausschauend einen Glockenfonds gebildet, um beschädigte Glocken reparieren bzw. erneuern  zu können.
Glocken-Experten geben Eisenhartgussglocken eine "Lebenszeit" von ca. 70 Jahren.

Mehr Informationen inklusive Klangbeispiel erhalten Sie hier:  Studie über das Geläut der Pfarrkirche 

 

 
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